Das diese Optionen nach der Installation von Gnome-Shell fehlen wurde schon in anderen Foren und Webseiten häufig diskutiert und auch heftig kritisiert. Zum Glück gibt es die Extensions mit denen man die Gnome Shell erweitern kann.
Um die schmerzlich vermissten Menüpunkte wieder direkt zugänglich zu machen, installiert man einfach das Paket extra/gnome-shell-extension-alternative-status-menu; so dachte ich jedenfalls, weil das in vielen Foren auch so vorgeschlagen wurde und ich wusste das es unter Ubuntu funktionierte.
Nach der Installation und einem Neustart der Gnome Shell wurde ich mit einem Crash begrüßt. Mit der eingeschalteten Extension war ich nicht mehr in der Lage eine Anmeldung durchzuführen.
Nach dem Deaktivieren der neu installierten Extension und einer anschliessenden kurzen Suche in der Bug-DB von Arch Linux, habe ich gelesen das dieses Problem wohl auch andere Benutzer verfolgt. Das setzen eines Profilbilds soll helfen.
Also ganz fix ein Profilbild setzen und siehe da, Gnome Shell startet ohne einen Crash. Nein, Arch Linux ist nicht schuld, denn dieses Problem ist ein Gnome Shell Fehler. Bin mal gespannt wann das gelöst wird, denn so einen Schnickschnack wie Profilbilder brauche ich nicht…
Die offiziellen Bug-Beschreibungen
https://bugs.archlinux.org/task/26446
https://bugzilla.gnome.org/show_bug.cgi?id=660520
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Auch hier gibt es Probleme mit der Erkennung des korrekten Touchpadtreibers sobald ein Touchpad von Elantech verbaut ist. Das ist bei mir der Fall gewesen.
Es konnte mit zwei Fingern nicht gescrollt werden und andere Gesten konnten ebenfalls nicht eingeschaltet werden. In Gnome-Shell fehlten jegliche Einstellungen zu einem Touchpad und am vervigsten daran war, das wenn man einen Text schreibt das Tuchpad während des Tippens nicht abgeschaltet wird.
Sobald man mit dem der Hand kurz auf das Touchpad gelangt, springt der Cursor im Textfeld an eine Position wo man garantiert nicht tippen möchte.
Eine Lösung gibt es… ein kleiner Patch im AU Repository von Arch Linux der hier zu finden ist.
Einfach herunterladen, entpacken und makepkg ausführen. Danach mit pacman -U das erstellte Paket installieren. Fertig. Das Touchpad von Elantech wird auch wieder als solches erkannt.
Wichtig: makepkg als Benutzer ausführen und die Installation dann mit sudo oder direkt mit root durchführen.
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Ein paar wenige Fotos konnte ich bei Flickr hinterlegen. Sobald mehr Zeit für die Nachbearbeitung da ist, kommen noch mehr Fotos.
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Ich hätte nun auf die Fehlersuche gehen können, aber dazu hatte ich keine Lust. Da soweit alle Daten gesichert waren, habe ich dann eine Neuinstallation vorgenommen und bis auf /home alles frisch installiert. Im ersten Moment sah nach der Installation alles normal aus, bis ich mich jedoch mit meinem User angemeldet hatte.
Das neue Ubuntu 11.10 kam mit den Einstellungen in meinem /home nicht klar. Der Desktop hat sich aufgehängt, die Anwendungen liessen sich zum Teil nicht mehr starten etc.
Zur Lösung habe ich einfach alle Einstellungen aus /home entfernt nachdem ich sie zur Seite kopiert hatte. Jetzt war eine Anmeldung möglich und auch die Anwendungen funktionierten.
Doch Stopp: Unity 3D funktionierte dann nicht mehr wie ich feststellen musste
Wenn ich schon Unity verwenden muss, dann bitte auch in 3D. Zur Entschuldigung für Ubuntu muss ich jedoch sagen das mein Notebook zwei Grafikkarten eingebaut hat… eine Intel HD und eine NVIDIA Karte mit Optimus Technologie. Dadurch ist es möglich Strom zu sparen… bei anspruchslosen Anwendungen wird der Intel-Chip verwendet und bei höheren Anwendungen wird auf den NVIDIA Chip “umgeschaltet”.
Die Unterstützung unter Linux ist für diese Technik noch nicht sonderlich ausgereift. Es gibt die ersten Gehversuche die auch vielversprechend aussehen. Aber für meine Anwendungszwecke reicht eine einfache 3D Unterstützung des Intel-Chips.
Unter Ubuntu 11.04 war das kein Problem… Ich hatte das nicht weiter hinterfragt gerade weil es einfach funktionierte. Man musste lediglich darauf achten das die originalen, proprietären NVIDIA Treiber nicht installiert wurden und schon konnte man Unity 3D auf dem Intel-Chip rennen lassen.
Mit Ubuntu 11.10 funktionierte das nicht mehr. Ich konnte nur noch Unity 2D verwenden
Nach ein wenig Sucherei in den Protokollen habe ich eine für mich praktikable Lösung gefunden um 3D mit dem Intel-Chip verwenden zu können:
Mit diesen Änderungen werden alle Einstellungen so gesetzt das wieder der Intel-Chip mit 3D verwendet werden kann. Bei mir funktierts.
Bleibt abzuwarten wie sich die NVIDIA Optimus Unterstützung bei Linux entwickeln wird. Mir hat dieses Update von Ubuntu 11.04 auf Ubuntu 11.10 gezeigt das ich in Zukunft noch etwas länger abwarten werde bevor ich ein Systemupdate durchführe.
Generell kann ich zu Ubuntu 11.10 sagen das es ganz nett ist. Viel Schnickschnack denman nicht wirklich benötigt… jedenfalls ich nicht. Eine Datensicherung für die Cloud ist erwähnenswert für diejenigen die noch keine funktionierende Sicherung haben und viele aktualisierte Pakete.
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43 geladene Aussteller zeigen Handmade Kunst und Design. Weitere Informationen gibt es im Blog von Antje Herden zu lesen.
Nicola ist mit ihrem Label nionio ebenfalls beim Eintagsladen vertreten und zeigt ihre hochwertige, handgefertigte Schmuck-Kollektion. Einen kleinen Eindruck kann man sich auf der Webseite von nionio über die Kollektion verschaffen.
Der Eintritt zum Eintagsladen ist frei und eine Tombola lockt mit glamourösen Gewinnen.

nionio läd zum Eintagsladen #4 in die Centralstation Darmstadt ein
Ich kämpfe nach wie vor mit Darktable und er Nachbearbeitung… deswegen dauert es ein wenig bis mehr Bilder gezeigt werden können
Leider funktionieren die Zertifikate im lokalen Zertifikatspeicher von Microsoft Windows im Mozilla Firefox nicht. Der Mozilla Firefox führt einen eigenen Zertifikatsspeicher im Netscape Communicator Database Format, was daran liegt das der Browser plattformunabhängig ist. Nur so kann sichergestellt werden das der Firefox nicht von den Mechanismen zur Zertifikatsverwaltung des jeweiligen Betriebssystems abhängig ist.
In dem Netzwerk das ich betreue existiert eine eigene CA die für div. interne Zwecke verwendet wird, z.B. zur SSL Verschlüsselung interner Webapplikationen. In diesem Netzwerk gibt es Anwender die den Mozilla Firefox bevorzugen. Beim Aufruf der internen Webapplikationen bekommen diese Benutzer immer eine Warnmeldung, das “keine vertrauenswürde Verbindung” hergestellt werden kann.
Jeder Benutzer müsste nun manuell das verwendete Zertifikat (welches aus der internen CA stammt) entsprechend importieren. Da benutzer aber in aller Regel nicht wissen was sie tun sollen und auch gar nicht verstehen möchten was denn da nicht vertrauenswürdig ist, wollte ich es automatisieren, das bei bereits vorhandenen Mozilla Firefox Installationen das Stammzertifikat importiert wird.
Meine Anforderungen:
Meine Lösung die ich erfolgreich einsetze benötigt folgende Komponenten:
Es wird ein Arbeitsverzeichnis benötigt (z.B. C:\TEMP\cert). Dieses Arbeitsverzeichnis füllen wir nun mit ein paar Dateien und erstellen danach ein kleines Skript welches ebenfalls dort abgelegt wird.
Das Arbeitsverzeichnis sollte nun folgenden Inhalt haben:
certutil.exe
libnspr4.dll
libplc4.dll
libplds4.dll
nss3.dll
rootca.pem
smime3.dll
softokn3.dll
Unterhalb von C:\TEMP\cert\ habe ich dann ein kleines Installationsscript mit dem Namen inst_rootca.cmd mit dem Notepad++ angelegt. Der Inhalt von dem Skript:
REM Zertifikatsinstallation in ein vorhandes Firefox-Profil
FOR /F “tokens=*” %%A IN (‘dir /B “%APPDATA%\Mozilla\Firefox\Profiles\*.default”‘) DO set FFPROFILEDIR=%%A
certutil.exe -A -n ROOTCA -t “CT,C,C” -d “%APPDATA%\Mozilla\Firefox\Profiles\%FFPROFILEDIR% -i rootca.pem
Wird dieses Skript nun als Benutzer-Loginskript ausgeführt, sucht es zuerst das Profilverzeichnis des entsprechenden Benutzers unterhalb von %APPDATA% und fügt dort anschließend mit certutil.exe das gewünschte Zertifikat dem lokalen Zertifkatsspeicher im Netscape Communicator Database Format hinzu.
Für meinen Zweck habe ich diese Befehlszeilen mit meinem Deployskript für den Mozilla Firefox kombiniert und habe so sichergestellt das immer das aktuelle Zertifikat mit der letzten Firefox-Installation bei jedem Benutzer automatisch platziert wird.
Verbesserungsvorschläge bitte hier posten
Man kann sagen das sich wirklich nicht viel geändert hat.
- Zeile 9: VLC Versionsnummer
- Zeile 10: VLC Versionsnummer
- Zeile 130: es wurde serbisch als Sprache hinzugefügt
- Zeile 768: Ergänzungen für serbische Sprache
- Zeile 830: Ergänzungen für serbische Sprache
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- Zeile 1113: Ergänzungen für serbische Sprache
- Zeile 1174: Ergänzungen für serbische Sprache
- Zeile 1175: Ergänzungen für serbische Sprache
- Zeile 1176: Ergänzungen für serbische Sprache
Ich konnte ohne Probleme mein altes, bereits abgeändertes NSIS-Script verwenden um ein Installationspacket nach meinen Bedürfnissen aus der neuen Version 1.1.11 zu schnüren. Am Ende fehlte die Unterstützung für serbisch, aber das brauche ich nicht.
Es kann trotzdem lohnen von Version zu Version das Skript mit einem diff auf größere Änderungen zu überprüfen.
]]>Stephan und ich hatten uns angemeldet um viel Spaß zu haben und auch um einiges zum Thema Fotografie zu lernen. Es gab insbesondere für mich recht unbequeme Aufgaben: wildfremde Menschen auf der Straße anquatschen und bitten sich fotografieren zu lassen. Bei mir ging soweit alles gut; es hat weder eine geprellte Nase, noch ein blaues Auge gegeben.
Als Highlight gab es dann am Samstag eine Führung durch das Olympische Dorf der Sommerspiele von 1936. Kurz: sehr interessant, aber nach der 3. Sportlerunterkunft doch ein wenig eintönig. Es gab trotzdem genug zu fotografieren, aber bei 20 Fotografen die einem vor der Linse rumturnten war es gar nicht so einfach ein Motiv zu finden das entweder kein anderer Teilnehmer bereits fotografiert hatte, oder der andere Fotograf gerade in ein Bild gestolpert ist.
Die Gruppe der Teilnehmer waren alle gut drauf und durchweg echt nett. Insgesamt waren wir 20 Teilnehmer… für meinen Geschmacjk einen kleinen Tick zuviel. 15 Teilnehmer hätten wahrscheinlich auch gereicht…. das ist aber Geschmackssache.
Achja… ich hatte von Chris eine Spezialaufgabe bekommen… alle meine Bulder wurden durchweg mit hoher ISO-Einstellung meiner betagten Nikon D80 gemacht. Die Angst das nun alles verrauscht sein würde, haben div. Filter in Darktable dann wieder entkräftet.
Hier sind ein paar Bilder die dabei von mir gemacht wurden. Mit der Zeit werde ich noch weitere einstellen: